Anmeldung zu den Jagdreitertagen der Niedersachsenmeute

Kontaktdaten

Anmeldung

Ein paar Dinge, die den Organisatoren sehr gefallen:

  • Frühzeitiges Anmelden und Überweisung der Lehrgangsgebühr zu den JRT
  • Quartier für Reiter und Pferd rechtzeitig besorgen
  • Ausreichendes Konditionstraining und Reiten in der Gruppe vorher
  • Rücksicht auf Dorfmarker Bevölkerung und untereinander
  • Platzsparendes Parken auf den zugewiesenen Parkplätzen

Die Buchung der Quartiere für Pferd und Reiter bitte direkt bei den unten angegeben Adressen anfragen, nicht über die Anmeldung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auf der Informationsseite der Jagdreitertage.

Angaben Teilnehmer 1

Angaben Teilnehmer 1

Angaben Teilnehmer 2

Angaben Teilnehmer 1

Angaben Teilnehmer 2

Angaben Teilnehmer 3

Angaben Teilnehmer 1

Angaben Teilnehmer 2

Angaben Teilnehmer 3

Angaben Teilnehmer 4

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Datenschutzhinweis

Wenn Sie uns eine E-Mail oder eine Nachricht per Kontaktformular senden, so erheben, speichern und verarbeiten wir Ihre Daten nur, soweit dies für die Abwicklung Ihrer Anfragen und für die Korrespondenz mit Ihnen erforderlich ist. Wir behandeln Ihre Daten entsprechend den Bestimmungen des Datenschutzrechts und treffen generell größtmögliche Vorkehrungen für deren Sicherheit.

Einwilligung

Wir weisen darauf hin, dass beim Versand von E-Mails die Datenübertragung über das Internet ungesichert erfolgt und die Daten somit theoretisch von Unbefugten zur Kenntnis genommen oder auch verfälscht werden könnten. Die angegebenen Kontakt-E-Mail-Adressen sind noch nicht für E-Mails mit digitaler Signatur vorbereitet.

Ja, ich bin damit einverstanden.

Die Jagdregeln

Seit 1971 gelten die Jagdregeln für alle deutschen Meuten und für alle Teilnehmer.

Beim Warten werden Pferde so gestellt, dass sie immer mit dem Kopf zu den Hunden stehen.

Für Teilnehmer an Schleppjagden ist der Abschluss einer Tier-Haftpflichtversicherung Pflicht. Schlagende und beißende Pferde gehören eigentlich nicht in ein Jagdfeld. Pferde mit solchen Unarten sind mit einer roten Schleife im Schweif zu kennzeichnen. Deren Reiter reihen sich ans Ende des Jagdfeldes ein.

Während der einzelnen Schleppen reitet man in höchster Konzentration möglichst auf „Strich und Lücke“ und beobachtet das Jagdfeld, um niemanden zu behindern. Auch beim Springen ist flüssiges Vorwärtsreiten angesagt.

Auf einer Schleppjagd über freie Flächen sollten nur Pferde geritten werden, die neben einem Nachbarpferd, also Bügel an Bügel, ruhig galoppieren können. Zum Üben gibt es Jagdreiter-Lehrgänge oder Ausritte in der Gruppe. Stört oder behindert man andere Reiter, so entschuldigt man sich bei nächster Gelegenheit oder beim Halali. Nach der letzten Schleppe ziehen die Reiter ihren rechten Handschuh aus und rufen „Halali – Halali“. Anschließend reicht man seinen Mitreitern die Hand.

Bei einer Meutejagd bestimmt nur der Master, was richtig ist. Er hat die Entscheidungsfreiheit, da er die Verantwortung für Hunde und Jagdfeld hat. Viele Veranstalter führen ein Jagdbuch, in das man sich einträgt und das Jagdgeld entrichtet. Für Jugendliche ist das Jagdgeld in der Regel ermäßigt. Der Teilnehmer begrüßt den Jagdherrn und dankt ihm üblicherweise für die Einladung.